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Feb.′ 20 28

Heute ist nichts mit Ausschlafen. Heute wird abgelegt sagt Windy. Der Käptn quält sich aus dem Bett. Schaffen wir es heute mal, vor der SY Maia too abzulegen? Jaa tatsächlich, legen wir gleichzeitig ab. Es wird ein schöner Segeltag. Wie von Kiel nach Marstal, nur 20 sm mehr… und begleitet von ein paar Delfinen. Blauer Himmel, Sonnenschein. An der Nordspitze Gran Canarias sieht man schon die Kräne, Tanker ankern vor dem Hafen von Las Palmas.

Ein ziemlich großer Hafen und eine ziemlich große Stadt. Sind wir gar nicht mehr gewohnt. Am Reservationpontoon machen wir mit dem letzten Sonnenlicht fest. Hier dürfen wir die Nacht über liegen bleiben.

Gran und Canaria

Feb.′ 20 24

Es hat nachgelassen… Jedenfalls der Wind. Der Calima ist immer noch da – aber auch viel besser. 3000m Sicht sind es immerhin. Das Schiff gleicht einer Sandkiste. Wir wollen ablegen und zücken vorher nochmal den Wasserschlauch. Klackermatsch tropft von der Röde Orm. Sie hat sich gut gehalten.

Wir motoren die Insel hoch nach Santa Cruz. Zu Beginn steht noch ne ziemliche Welle, die Erste hat sich chemisch präpariert, der Magen bleibt ruhig. Zu Mittag gibt es aber nur Bechernudeln, die in die man Heißwasser kippt, umrührt, und die dann doch nicht schmecken.

Wir kommen am späten Nachmittag in St. Cruz de Tenerife an und werden von unseren Freunden der SY Dimanche Matin erwartet, Mireille und Eric aus Kanada, die wir in Agadir kennengelernt haben. Auch die SY Maia too ist schon da.

So gehen wir mit drei Crews abends durch die bunte Stadt, schön bunt geschminkt und schauen uns die tollen Kostüme der Spanier an. Tanzen zu der Musik auf den Straßen. Doch lange halten wir nicht durch. Zehn Stunden durchgeschüttelt werden ist irgendwie doch anstrengend.

Tief und schlaf.

Jan.′ 20 26

“Was ich zuvor besessen, was ich zuvor gewusst. Das will ich verlieren, vergessen.- Ich reise durch meine eigene Brust.“ (Ringelnatz: Der Abenteurer)

Borta bra, men hemma best. An unserer Küchentür in Kiel hängt dieser Spruch seit unserem Einzug dort vor 23 Jahren. Es ist schön zu verreisen, aber zuhause ist es am schönsten. Dieser Spruch begleitet uns bis hierher. Wir merken, wie sehr wir das Ostseesegeln und die dänischen und schwedischen Inseln lieben. Klar genießen wir die Wärme hier. Im Januar jeden Tag baden gehen zu können, abends lange am Grill zu sitzen unter Palmen ist wunderschön. Unser Ziel war, ein Jahr auf dem Schiff zu leben in der Wärme. Das können wir hier wunderbar. Jeden Morgen schauen wir aus der Luke und über uns strahlt blauer Himmel. 

Wir haben so viele wundervolle Menschen kennengelernt. Viele von ihnen sind inzwischen abgelegt. Richtung Karibik. Wir haben sie bei den Vorbereitungen, bei der Überfahrt und bei der Ankunft begleitet, digital. Bekommen Bilder aus einer anderen Welt geschickt, von weißen Stränden und Urwäldern, Schildkröten und Wasserfällen. Wunderschön. 

Unser Jugendtraum: Komm, wir segeln um die Welt! Ploppt auf.

Zu unserem Einzug in unsere erste Wohnung hat der Käptn der Ersten eine Weltkarte geschenkt, auf der der Pazifik im Mittelpunkt steht. Weil das der schönste Ozean ist, hat er kommentiert. Damals waren wir 20 Jahre alt, voller Abenteuerlust und haben sämtliche Weltumseglerbücher verschlungen. 

Wir haben inzwischen das dritte Schiff, top-ausgerüstet, bald die Zeit und das Geld, den Traum wahr werden zu lassen. Den Traum von damals. Denn Abenteuer haben wir seitdem schon viele erlebt. Wir haben unsere drei wunderbaren Kinder bekommen, mit ihnen, Pferd, Hund, Katze und VW-Bus viele wundervolle und herausfordernde Momente erlebt. Wir haben beruflich Kapriolen geschlagen, Häuser und Wohnungen renoviert. Kurz, im hamsterlichen Alltag sind wir durch Sturm, Flauten, mal mit mal ohne Diesel, Backskisten mal voll, mal leer, Segel heil und gerissen, wieder geflickt und weiter gesteuert, mindestens einmal um die Welt gesegelt, mit dem Wind und gegenan. 

Und nun merken wir: uns ist nicht nach mehr Abenteuer. Uns ist nach entspanntem Alltag, zeitlos, lieben Freunden, fröhlichen Runden und stillem Nichtstun. Nach Sackenlassen der ganzen wilden Jahre. Nach Ankommen bei uns. 

Um dieses zu erkennen, mussten wir uns auf die große Überfahrt vorbereiten. Wir haben die ToDoListe abgearbeitet, ein Schiff ausgestattet mit Wassermacher, Wind- und Schleppgenerator, Solarzellen, Amateurfunkanlage. Pyroschein, Funkscheine, Medizinseminar gemacht. Alles was uns autark auf den Weltmeeren segeln lässt. Wir haben 100 Liter Wasser in Kanistern gebunkert, Diesel und Gas gefüllt, Backskistenlisten angefertigt, Einkaufslisten erstellt. 

Dann legt nebenan auch noch Florian mit seiner Freundin Paim an und erzählt uns von seinen jahrelangen Plänen, zu fahren, und seinem Zögern jetzt. Er legt ab. Liebste Freunde von zuhause mailen uns: Ja!! Ihr müsst!! In die Karibik segeln!! Was für ein Revier!! Diese Pracht, diese Fülle, dieses berauschende Gefühl!!. Dieser Rum. (O-Ton Käptn: In der Karibik ist es so heiß, da liegst du tagsüber nur rum, und abends trinkst du nur Rum..) Vergammelt nicht auf den Kanaren!

Andere mailen: Hey, wem müsst ihr was beweisen. Die Kanaren sind wundervoll. Bleibt!! Hetzt euch nicht durch die Welt. 

Was sind wir abhängig von den Erwartungen unserer Freunde!! Wir haben uns wochenlang emotional hin-und hergeworfen. Konnten nicht schlafen. Konnten nicht genießen. Von der Abenteuerlust angesteckt haben wir gebunkert. Dann wieder mit Kloß im Hals und schlechten Träumen aufgewacht. Wir wollten beides! Da sein und nicht rüber segeln. Der Frachter für den Rückweg war bestellt. Es spitzte sich zu. Wir brauchten nur noch die Leinen loszuwerfen. 

Und beschlossen dann endlich: Wir bleiben hier. Wir genießen La Gomera. Unsere Freunde hier. Den einfachen Alltag in der Sonne auf dem Boot. Die Palmen, das Frühstück unter blauem Himmel. Das ohne-Termine-Leben. „ach vergeblich das Fahren! Spät erst erfahren Sie sich: bleiben und stille bewahren das sich umgrenzende Ich.“ (Gottfried Benn, Reisen)

Wir schauen nach einem frühen Wetterfenster, um uns wieder gen Norden zu bewegen, damit wir den Sommer auf der Ostsee genießen können. Träumen vom Ankern vor Aerosköbing. Segeln dann viermal rund Fünen, streifen Samsö, vielleicht gar bis Anholt. Und baden in den langen hellen Nächten der Ostsee. 

Borta und hemma

Sep.′ 19 24

Wir legen bei bestem Sonnenschein und totaler Flaute ab. Die ganze Nacht hat es wie verrückt geweht, jetzt ist alles weg. Na denn. Motorventilation an und los. 6 Stunden platte See und lauter Motor. Was tun wir an Bord? Die Dünung schaukelt uns. Wir lesen, .. (gibt es eigentlich ein Verb, das beschreibt, wenn man aufs Handy guckt?) also das tun wir.. und gucken aufs Wasser, sehen Delfine und schnippeln Salat, essen Pestonudeln und waschen Geschirr ab. Schlafen. Schnacken. So gehen die Stunden dahin. Sines begrüßt uns mit seiner Rieseneinfahrt und dicken Pötten. Wir werfen den Anker vor dem Strand. 2011 haben wir hier Julitas 8. Geburtstag mit einer super Strandralley, der Rancho Relaxo, der Chiloe und der Kira gefeiert. Abends haben wir die Strandbar gekapert. Jetzt ist hier keine Strandbar mehr… und auch keine anderen Crews, die wir kennen. Vielleicht ist es besser, Häfen, die man in so netter Erinnerung hat, nicht ein zweites Mal anzulaufen..

Wir essen im aufziehenden Nebel im Cockpit. Das Boot schaukelt vor sich hin. Riesen Seifenblasen fliegen an unserem Schiff vorbei (!) und Schalen von Avokados und Granatäpfeln schwimmen um uns herum. Das Wasser kocht auf dem Gasherd.

Wärm und Flasche

Sep.′ 19 11

62sm liegen vor uns. Ohne früh aufzustehen ist dieses nicht bei Tageslicht zu schaffen. Ab 5 Uhr kann der Kptn. vor Aufregung nicht mehr schlafen, obwohl der Wecker ja erst um 7.30h klingelt. Komisch. Er wartet auf den Wecker. Den Dampfer haben wir gestern ja schon klar gemacht. Im Halbschlaf (der Kptn. ist wieder müde geworden) machen wir die Leinen los und fahren im Schummerlicht auf die freie See. Nach einer Stunde setzt der portugiesische Norder ein. Mit bis zu 25 Knoten schiebt er uns nach Süden. Eine Stunde wird uns unterwegs geklaut, aber wir schaffen die 63 Meilen bis Leixoes (Vorort von Porto) und sind eine Stunde vor Sonnenuntergang da (19.30h). Unterwegs treffen wir auf zahllose Fischerbojen, die ein oder andere haben wir ziemlich dicht passiert – unter Segeln. Unter Motor und dann vielleicht noch bei Nacht, wollen wir den Dingern lieber nicht über den Weg motoren. In der Karte ist eine „Superboje“ verzeichnet. Der Kptn. ist sehr interessiert. Wir passieren das Teil mal etwas dichter… Scheinbar sind diese Dinger per Pipeline mit den Tanks an Land verbunden. Hier machen wohl Tanker dran fest und pumpen ihre Ladung an Land oder anders herum. Leider passen die Schlauchstutzen nicht so ganz an unseren Dieseltank.

Um 20.30h wird es jetzt duster und der Kptn. wieder wach. Die Crew der Sissi nimmt uns an unserem Waitingponton.

Wir hatten ganz vergessen, dass Leixoes ja diesen unverwechselbaren Industriecharme hat – fast Steampunkmäßig. Im Hintergrund werden romantisch dunkle Containern mit ordentlich stählernem Gerumpel auf die Schiffe verladen. Die Fischer fahren mit großer Eile ungebremst an der Hafeneinfahrt vorbei und produzieren wahnsinnige Schiffsbewegungen, die an die 3-Meter-Wellen draußen auf dem Atlantik erinnern. Alle paar Minuten legt dröhnend der Pilot aus dem Yachthafen ab und hilft der Grossschiffahrt in den Hafen zu kommen. Durch die Hafenausfahrt schubsen Schlepper sanft die großen Pötte rein und raus. Der Schwerölgeruch liegt in der Luft und legt sich auf unsere Lungen und der Ruß auf unser Vordeck – einfach schön.

Aber Kptn. Nelsons Navy Gin lässt dieses alles wie schönste Seefahrt erscheinen – es schmeckt und riecht nach der großen weiten Welt.

Seefahrt im Hafen.

Sep.′ 19 05

(eigentlich wieder Nordwind – und nein – wir denken uns auch wieder andere Überschriften aus)

Der Wind kommt etwas mehr aus Ost und die Welle aus der Ria Pontevedra dreht leider etwas in unsere Ankerbucht rein – es ist nicht mehr so gemütlich. Ein Chilltag vor Anker fällt aus – dat schaukelt hier zu dolle.

Wir wollen es in der nächsten Ria versuchen – Ria de Vigo. Wie gestern zischen wir mit dem NE weiter nach Süden – bis zu 30 Knoten bringt er auf die Uhr und die Røde Orm flitzt mit über 7 Kt. durch das blaue Wasser.

Wir sind verabredet mit der „Espiritu“ und der „Stressless“ in der Enseada da Barra.

Der Wind ist immer noch ganz flott in der Bucht, aber es gibt keinen Schwell – schön ruhig liegen wir hier. Karibikfeeling.

Der Kptn. guckt sich die Gegend mit dem Fernglas an – da sind nur Nackte am Stand – müssen wir jetzt auch nackig im Dinghi an Land fahren? Ohje – der Kptn. hat doch noch gar nicht seine Bikinifigur…

Die Hose bleibt an – Wir grillen mit den Crews der beiden anderen Schiffe auf den Felsen am Strand – schön weit oben – damit uns die Nackideis nicht belästigen können und uns die Klamotten vom Leib reißen – wir sind noch nicht soweit.

Das richtige Sitzfleisch für den harten Granit ist auch noch nicht vorhanden – irgendwie widerspricht sich das jetzt aber auch mit der Bikinifigur – und überhaupt sind die Felsen in Bohuslän viel weicheier. Also was jetzt? Bikini oder Sitzfleisch – Der Kptn. ist in einer Zwickmühle.

Einen Absacker auf der Stressless.

Sun und down.

Jul.′ 17 31

GOPR0079Die Sonne weckt die Crew. Der Wind ist deutlich schwächer geworden und bläst Richtung Anholt. Auch die Prognose von 25-30 Kt. ist auf 15-20 Kt. reduziert worden. Es ist 6h. Egal. Wir gehen Anker auf – immerhin haben wir 60sm vor uns.
12 Kt. Wind von achtern. Für den Spi ist es dem Kpt. zu früh. Groß und Genua werden ausgebaumt. 4,5 Kt. Fahrt. Das reicht. Wir sind ja früh aufgestanden und es soll ja auch noch mehr werden.
Und es wird auch mehr. Wir machen Rauschefahrt mit bis zu 7 Kt. Richtung Anholt. Die Sonne scheint. Wir fliegen. Die Schnellfähre ist auf Kollisionskurs.. oh je, wir machen unser neues Echo an und – sieh an, die Fähre ändert ihren Kurs. Da hat sich das Kabelverlegen ja gelohnt!

Der ersten Offiziöse wird allmählich doch ein bisschen grün um die Nase. Die Wellen machen dem Atlantik alle Ehre. Anton (Windsteueranlage) bringt uns bis vor die Hafeneinfahrt. Auf den letzten Metern liefern wir uns ein Wettrennen mit einer heftigen Gewitterwolke.


Kuddel hilft mit. Wir laufen ein, machen fest, schaffen es gerade noch die Kuchenbude aufzubauen und dann kommt der Landregen – Die armen Lüd an Land….
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Nach so einer lagen Seefahrt brauchen der Kpt. und die Crew dringend Energie – Der Kpt. nimmt 1-3 Bier und Muscheln. Die Mannschaft irgendwas mit Salat – Nun ja.
Zum Sundowner schaffen wir es schwankend (von der Seefahrt) in die Orakelbar – Wir begegnen sogar unseren Vorschoterinnen auf dem Weg mit einem uns unbekannten jungen Herren zum Leutichturm.
Fliegen und aus.

Aug.′ 14 10

Der Wind dreht auf östliche Richtung mit voller Kraft. 6 Bft. Auf so einen achterlichen Wind freuen wir uns. Da schaffen wir die 45sm von der Lunkebugt in die Dyvig mit links bzw. mit halber Genua und 6-7 Kt. Fahrt.

Thorkel, der elektrische Steuermann ist bei den Wellen überfordert. Der Kpt. beginnt an den Bändern zu tüdeln und macht Anton (den Windsteuermann) einsatzbereit.

Anton ist in seinem Element und steuert uns zuverlässig über den kleinen Belt.

Atlatiksegeln.

In der Dyvig ist alles voll. Heute hat hier wohl keiner abgelegt. Der Hafenmeister findet aber noch einen letzten Platz für uns. Wir messen nach: 1.70m… Neben einem Motorboot. Das muss reichen.

Mike und Angelika sind auch hier. Wir grillen und feiern.

Leider war absolutes Hochwasser, als wir angelegt haben.

Über Nacht sinkt das Wasser – 80cm.

 

Over und hoch und trocken.

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Aug.′ 14 09

Aber leider erst ab 20h. Wir nutzen die Lücke, um nach Süden in die Lunkebucht zu kommen. Da kommt man auch nachts gut rein. Also Nachttörn mit Vollmond.

Die letzten paar Meilen muss tatsächlich Kuddel ran. Kurz vor dem Ankerplatz geht Kuddel plötzlich in die Knie – keine Leistung mehr. Herzstillstand. Wars das? Natürlich nicht – Nur ein Seegrasteppich. Mit dem Strahler checken wir die Lage. Ein paar mal vor und zurück und die Schraube ist wieder frei. Der Kpt. muss nicht ins Wasser.

Um 1h liegt der Anker.

Seegras und aus.

 

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Aug.′ 14 07

Wir wollen uns noch zwei Schiffe in Kopenhagen anschauen. Eine Najad 343 und eine Saga 36. Außerdem will Julita nach Schweden. Also segeln wir mal wieder den großen Belt hoch. Diesmal nicht gegenan kreuzend, sondern schön gepustet. In Nyborg kommt Marianne aus Schweden mit dem Auto zu uns. Wir besprechen den Plan, morgen nach Kopenhagen zu fahren, per Gummireifen.

Over und aus.

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Aug.′ 14 06

Wieder ein besonders langer Törn von Strynö nach Marstal… Etwas mehr als 5 sm. Wieso schon wieder Marstal. Der meistbesuchte Hafen von uns in diesem Jahr. Wir sind so früh dran, dass wir freie Platzwahl haben und nehmen unseren Lieblingsplatz mit Blick auf die Badebucht mit den Strandhäuschen. Auf Schiffsuche, wie wir sind haben wir einen Termin mit den Eignern einer Najad 34 gemacht. Mit Achterkajüte. Wunderschön gepflegt. Julita ist begeistert und will am liebsten gleich in „ihre“ Achterkajüte einziehen. Der Käptn bittet um Geduld und will erst noch in Ruhe drüber grillen.

Heute gibt es mal kein Fleisch, Achim und Karin haben beim Fischer in Strynö 4 Schollen erstanden. In Öl und Alu werden sie gecobbt und schmecken lecker. Zum Abschluss Schokobananen mit Rum.

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Aug.′ 14 05

Heute schaffen wir ein ultimatives Etmal von 2,9 sm. Aus der Ankerbucht fahren wir in den nächsten Hafen nach Strynö. Wir ergattern in dem kleinen Hafen tatsächlich beide einen Liegeplatz. Zuletzt waren wir vor 10 Jahren hier. Inzwischen wurde der Hafen auf 3m ausgebaggert und erneuert.

Am Abend beim Grillen fragt uns der Hafenmeister doch tatsächlich, wie viel Brötchen er uns am Morgen an Bord bringen soll. Toller Service!! Die Atmosphäre ist wundervoll. Der Kater jagt eine Maus durch den Hafen, eine Traube Kinder folgt ihm ganz aufgeregt. Unser idyllisches Grillfest wird von Wespen gestört, wir flüchten auf die Schiffe.

Wespe und weg!

 

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Aug.′ 14 04

Wir durchqueren einmal das karibische südfünsche Fahrwasser mit herrlichem Westwind und probieren die Lindelse Bucht im Südwesten Langelands. Die Röde Orm kundschaftet den Weg für die Steppenwolf aus, die deutlich mehr Tiefgang hat.

Anfangs ist noch Westwind und es schaukelt ziemlich. Ab 22 Uhr kriegen wir Nordwest und sind unter der Landabdeckung geschützt. Sundowner auf der Steppenwolf.

Over und aus!

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Aug.′ 14 02

Auf nach Faaborg zum Shipmantreffen. Steppenwolf und Kassiopeia sind auch dabei. Sie überlegen von ihren bisherigen Schiffen auch auf eine Shipman umzusteigen 😉

Die Shipmans werden gegenseitig begutachtet und am Abend der Grill entzündet.

Die Crew der Röde Orm versucht ihren Vortrag zu halten leider hat der Kpt. ein paar technische Schwierigkeiten und kommt ins Schwitzen.

Aber unser kleiner Huwei Hotspot rettet die Datenübertragung.

Over und aus.

 

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Aug.′ 14 01

DSCN4327Der XXXXXXXXL Burger hat den Kptn. mal wieder aus den Socken gehauen. Heute ist nicht viel drin. Die Ankerbucht nördlich von Avernakö ist gut zum Baden und Verdauen.

Kassiopeia ist mit ihrem neuen Schiff auch hier.

Ab morgen ist Shipmantreffen in Faaborg. Wir kramen schon mal unseren „Segeljahrvortrag“ raus und versuchen, ihn auf einen Abend zu kürzen.

Gar nicht so einfach.

Over und aus.

 

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