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Mrz.′ 20 05

Das schönste am Nachtsegeln ist das Ausschlafen danach. Das zelebrieren wir nun auch. Bei einem Elferkaffee verabreden wir uns mit den anderen zu einem Stadtspaziergang und bleiben am Hyperdino hängen. Der Marinero hatte doch etwas von einem Feiertag erzählt, der morgen ist, daher hätten morgen die Geschäfte geschlossen. Denn ratet mal, hier ist Karneval. Irgendwie reisen wir den Festivitäten hinterher. Die Spanier scheuen jedenfalls keine Massenaufläufe zu Feierzwecken.

Im Supermarkt erstehen wir ein Megahuhn, dass an Bord mariniert und gefüllt wird. Daniela und Olaf von der SY Dude haben in ihrem großen Salon den Tisch gedeckt. So speisen wir fürstlich unter Deck. Der Cobb schnauft und stöhnt allerdings, das Huhn ist doch etwas groß geraten.

Als die Erste den Magenbitter aus der Kiste holt, geht’s allen nach einem kurzen Schütteln wieder gut.

Fernet und Branca

Jan.′ 20 07

Die fototechnische Beute von gestern muss gesichtet werden und die Filme geschnitten. Gleich nach dem Frühstück geht’s an die Arbeit.

Als Bildschirmpause gehen wir über die Stege der Marina La Gomera, die anderen Schiffe besuchen. Bei Nora und Hacko bekommen wir einen Kaffee, mit Holger quatschen wir über die Fugen seiner SY Freyja. Am Kopfende liegen die „Segeljungs“, sie fahren nochmal nach Las Palmas zurück, fliegen auf die Düsselboot, um dann anschließend den Atlantik zu überqueren… wohl schon zum zweiten Mal. Sie schwärmen von der Überfahrt.

Am Abend glüht der Grill mal an nem anderen Strand. Das dos von diesda Fleisch war leider nicht soooo doll. Aber die Aussicht um so toller…

Lager und Feuer

Jan.′ 20 04

Fredrik und Helena nehmen die allererste Fähre nach Teneriffa und gehen wieder von Bord. Einen Tag wollen die beiden noch auf Teneriffa verbringen und dort ein bisschen Sightseeing machen. Im Morgengrauen verabschieden wir die beiden. Vielleicht sehen wir uns Silvester 20/21 in Schweden wieder. Jetzt wollen wir erstmal mit dem Auto den nördlichen Teil Gomeras erkunden. Enno macht uns den Inselführer, nur das Fähnchen fehlt noch. Herrlich, was er uns alles erzählen kann. Früh am Tag ist es im Norden der Insel sehr schön. Leider haben die Dörfer (Hermigua, Agulo, Vallehermoso) in den Nordschluchten schon sehr früh Schatten. Jedenfalls jetzt im Winter, wenn die Sonne so tief steht.

In Villarosa überredet uns der Restaurantbesitzer doch noch mehr als einen Kaffee zu nehmen. Diesmal bestellen wir aber – fix schlau – nur Entradas. Leider zu viele… und so rollen wir trotzdem voll abgefüllt wieder aus dem Laden raus.

Den Rückweg nehmen wir über den Höhenpass nach San Sebastian. Wir können uns wieder nicht aufraffen und am höchsten Straßenpunkt parken, um den Rest bis zum Gipfel zu wandern – nächstes Mal.

Hacko von der SY Anixi hat Geburtstag und gibt einen aus. Wir beschließen, Sardinas beizusteuern.

Zutaten: 1L Sonnenblumen Öl, 1 kg Sardinas, 1 Kartusche Gas, 1 Gaskocher, 1 Topf, Salz. In dieser selbstgebauten Friseuse werden die Dinger richtig schön krosch – Fischchips – super lecker. Zum Nachtisch gibt es einen Geburtstagskuchen mit flüssiger Schokoladenfüllung und Vanilleeis auf der SY Anixi – der Kptn. hat gleich n zweiten Kuchen bestellt – der wird aber nicht geliefert, obwohl alle noch Hunger hatten… 😉

Quatsch mit Soße

Jan.′ 20 03

Dies ist der letzte Abend mit Helena und Fredrik. Wir beschließen, dass es am Abend ein Fischbarbecue an unserem Grillplatz geben soll und diskutieren den Ablauf der Beschaffungsmaßnahme. Während Fredrik sich ein letztes Mal auf sein Fahrrad schwingt, um in den Bergen nach fliegenden Fischen zu suchen, machen Enno und Stefan sich auf, um Fische zu fangen.. sie suchen die Fischtheken in den Supermärkten San Sebastians auf und kommen mit Shrimps, Sardinas und großen Fischen zurück.

Anschließend plagt sie wohl doch das schlechte Gewissen und sie tauchen in die Angelabteilung der Ferreteria ab. Die Beute wird im Cockpit der Røde Orm klar gemacht, ein Vorfach wird gebastelt.

Die Damen haben derzeit den Supermarkt und die Fruterias nach Beilagen durchsucht und sind auf eine außergewöhnliche Gurkenart gestoßen. Die muss gekostet werden. Als Fredrik vom Berg zurück kommt, glüht der Grill schon. Der Käptn brät die Shrimps und die Sardinas auf dem Gaskocher, Enno grillt die Fische. Wir schlemmen mal wieder.

Eiweiß und Überfluss

Dez.′ 19 31

Beim Frühstück läuft die Planung der Party. Wir wollen am Nordstrand von San Sebastian grillen. Jedes der 6 beteiligen Schiffe macht einen Beitrag zum Büfett. Helena und Fredrik liefern Elchfleisch und wir „Dinner for one“ mit dem Mini-Akku-Beamer. Die Getränkesituation wird von der Meermaid als Kühlschiff sichergestellt. Am Nachmittag besuchen wir den örtlichen Großhändler und bevorraten uns für die Party.

Wir haben es sehr schön gemütlich an unserem Grillplatz und tanzen zwischen den zwei BT-Boxen in die Nacht hinein. Der Kptn. macht den DJ. Die richtige Party der Spanier geht erst nach 0h auf dem „Dorfplatz“ los und dauert bis 6h. Die Crew der Røde Orm hält nur bis 1.30h durch. Enno bis 5h…

Feuer und Werk.

Dez.′ 19 29

Die Crew der SY Freya kommt zum 11er Kaffee, um sich die Røde Orm anzuschauen. Das Leuchten in den Augen verrät denselben Schiffsgeschmack. Wir freuen uns, die SY Freya anschauen zu dürfen. Als die Erste und der Käptn vor Jahrzehnten im kleinen Kämmerlein ohne Schiff saßen, liebäugelten sie mit einer Polar 34, die damals in Hamburg zu verkaufen war. Der Kaufpreis damals unerreichbar hoch, blieb dies ein unerfüllbarer Traum. Noch immer hängt unser Herz an diesen Schiffen. Der Rumpf der OE 32 ist quasi der gleiche wie der einer Polar. Die Liegegebühren sind nur günstiger (da unter 10 m lang) und der Arbeitsaufwand geringer (da nicht so viele Holzaufbauten). Doch im Stillen … naja ihr wisst schon. Die Freya ist so eine wundervolle Polar 34. Wir hätten fast mal eine in Grauhöft gekauft, da stellte sich nur heraus, dass leider Osmose im Rumpf war. Hach herrlich: Ketch. Holzmasten. Wunderschön. Ein Port unterstreicht das Wohlgefühl.

Der Nachmittag verläuft unspektakulär: Einkauf, Baden. Enno macht Siesta. Wir warten auf Helena und Fredrik. Sie kommen mit dem Flieger aus Schweden. Und mit der letzten Armasfähre in San Sebastian an… nach dem Freudentaumel gehen wir fast direkt von der Fähre zum Grillplatz. Wir sprechen ab jetzt einen Mix aus Englisch, Schwedisch, Friesisch und Deutsch. Sehr lustig. Besonders nach ein paar Bier.

Över und slut.

Dez.′ 19 27

Der Vormittag ist der Logistik in Kiel gewidmet, ein kaputter Backofen und ein kaputtes Heizungsventil müssen einen Heiler bekommen. Mit Hilfe von vielen lieben Freunden in Kiel schaffen wir es, Dank des modernen Netzwerkes. Dann werfen wir uns in die Badeklamotten und laufen zum Strand von San Sebastian. Direkt hinter dem Hafengebäude ist ein schwarzer Sandstrand. Über einen Holzsteg kann man auf die Mole laufen und von dort direkt ins tiefe Wasser steigen (bei Hochwasser). Eine Süßwasserdusche sorgt anschließend für die Entsalzung des Käpts und seiner Crew.

Die Erste geht ein Huhn im hiesigen Supermercado fangen, die beiden Käptns nehmen sich das Seeventil der Røde Orm vor. Das, an das man nicht ran will… die Toilette. Enno quetscht von außen einen Pfropfen in das Loch und bleibt mit seinem Dinghi in Bademontur und zwei Reservepfropfen auf Standby 😉 . Der Käptn der Røde Orm zieht von innen das Ventil und putzt und fettet es… danach den Fußboden und alles was da noch so in der Nähe hätte nicht liegen sollen.

Als die Erste vom Einkauf wiederkommt, ist alles wieder picobello.

Wir marinieren das Huhn und zünden den Grill an. Der Abend klingt auf der SY Anixi aus. Nora und Hacko haben wunderbare Segelfilme gedreht. Ein Blick lohnt sich. Weitere Episoden folgen.

Cobb und

Dez.′ 19 26

Wir sind alle früh wach und frühstücken unterm Tannenbaum. Heute will die SY Grace von La Gomera ablegen über den großen Teich. Wir bewaffnen uns mit Tröte und Kamera und winken was das Zeug hält. Viele gute Wünsche und bestes Wetter schicken wir mit auf den Weg.

Die beiden Käptns schnappen sich nach dem Elferkaffee ihre Schnorchelsachen und stürzen sich in die Fluten auf der Suche nach außergewöhnlichen Fischen. Und sie finden tatsächlich einen Engelhai. Der hat sich tief in den Sand eingegraben und will nicht gestört werden. Die GoPro des Käptns stört ihn doch hoffentlich nicht? Auf jeden Fall ist am Käptn noch alles dran, als er zurück aufs Boot kommt. Derweil war die Erste in der Stadt, Baraquito trinken. Das ist ja mal was. 1/3 süße Kondensmilch, 1/3 süßer Likör, 1/3 Kaffee. Etwas duhn schwankt sie zum Schiff zurück und fordert eine Siesta ein vor dem nächsten Badegang.

Am Abend glüht der Grill.

Hai und fisch

Dez.′ 19 23

Die Überfahrt verläuft genüsslich. Zwei Stunden können wir segeln, wir haben kaum Welle. 1,60m hohe Dünung, aber in so einem großen Abstand, dass man die Wellen kaum merkt. Hoch, runter, Wasser, Horizont. Im Wechsel. Die Angel fängt keinen Fisch. Der Käptn. steuert nicht. Die Erste schläft. Und so laufen wir mit dem letzten Sonnenstrahl in der Marina San Sebastian ein.

Sofort werden wir von der Crew der SY Stressless begrüßt, Jochen, Susanne und Jakob haben wir das letzte Mal auf dem Felsen in der Ria in Spanien gesehen. Wie schön ist doch ein Wiedersehen! Das feiern wir auch mit unserem Enno von der SY Meermaid besonders. Enno hat unsere Drohne und die Alkoholvorräte an Bord, die wir der SY Salty in Portimao anvertraut hatten, bevor wir nach Marokko übergesetzt sind. Der Grillabend war entsprechend lustig.

In Schutze der Dunkelheit werden schnell noch die letzten Geschenke verpackt. 😉 .

Endlich und da

Dez.′ 19 07

Die Erste holt die Hühner- Bestellung von der Carneceria auf La Graciosa ab – sind ganz schöne Brocken – die Pollos – ob wir die wohl schaffen?

Wir haben aber auch 9 Leute eingeladen, mit uns am Abend zu grillen. Die SY Men Goe leiht uns ihren Cobb – so können auch zwei Hühnchen gleichzeitig brutzeln.

Leider pfeift es immer noch unangenehm… Wir zwängen uns also in die KuBu der Røde Orm und die Hühner müssen auf dem Fingersteg vor sich hin braten.

Es ist schön kuschelig… Zu den Hühnchen gibt es noch kanarische Kartoffeln mit Salzkruste (ja wir haben es geschafft!) und Mojo. Der Trick ist, zwei Kilo kleine Kartoffeln in einem Liter Wasser mit 350 Gramm Salz zu kochen – Meerwasser geht auch. Ab Ende der Kochzeit, das Wasser fast ganz abgießen und bei offenem Deckel weiterkochen… Wenn man die Kartoffeln dann vom Herd nimmt, bleibt die Salzkruste auf der Schale zurück – lecker – zu lecker… Jedenfalls fällt es dem zweiten Huhn sehr schwer, in den Bäuchen der Segler zu verschwinden… Da freuen sich die Wasserhunde.

Rum und aus.

Okt.′ 19 11

Bewölkt? Ist was kaputt? Na wenigstens ist etwas Wind – auch noch aus Ost.

Um 17h müssen wir da sein – am Strand von Ferragudo gibt es ein Grillfest mit 8 Schiffen. Der Kptn. ist wie wild und holt das letzte aus der Røde Orm raus. Der Anker fällt im Rekordtempo, aber leider sind wir trotzdem 30 Min. zu spät. Alle Grills sind belegt 😉 – Aber unserer Cobb startet ja in 5 Min. durch und das Huhn wird noch vor Sonnenuntergang gar. Lecker.

Wir sitzen am Strand im Windschatten von ein paar Sandalgarvefelsen und schnacken und tanzen und grillen und trinken ein Bier.

Sun und Down.

Okt.′ 19 06

Besuch hat sich angekündigt! Erwin und Jane mit Isabel und Sofia von der SY Samantha. Wir haben die vier 2011 auf Porto Santo kennengelernt, die Kinder haben sich gleich gut verstanden und wir Großen auch. Ein Glückstreffer, wir sind einige Häfen zusammen gefahren. Nun wohnen sie hier in Portugal und kommen um 11 mit der Fähre nach Culatra rüber. Der Käptn holt sie mit dem Dinghi ab. Es gibt ein großes Hallo und Wiedersehen auf der Röde Orm zum ElverKaffee. Erwin und Stefan vertiefen sich in den Motor, wir anderen planen das Barbecue und fahren schon mal an Land, um die Hütte zu erobern. Dort haben die Matrosinnen schon alles aufgeklart. Der Tisch ist gedeckt. Katleen freut sich, sie darf nochmal Dinghi fahren, um die Käptns abzuholen. Dann werden Salat und Kartoffeln gezaubert und der Grill angefeuert. In großer Runde (Sofia ist leider nicht dabei, sie ist bei Freunden in Lisboa) genießen wir den Nachmittag. Den Abschluss krönen mal wieder gegrillte Schokobananen. Leider müssen die drei schon die 15.30 Fähre nehmen. Doch wir verabreden uns für die Woche in Vilamoura, dort wohnen sie in der Nähe.

In Nullkommanix ist das Häuschen wieder aufgeräumt, der Käptn wäscht ab, drei Matrosinnen wedeln mit den Handtüchern. Die Erste denkt sie ist im Himmel. Zufrieden und satt wird die Pinta losgetüddelt und die Röde Orm wieder bezogen. Den Abend verbringen wir mit Kuddel, der inzwischen auf dem Zahnfleisch ruckelt. Da kann der Käptn nicht schlafen. Die Füße sind durchgescheuert, er klappert auf dem Blech. Also kommt provisorisch Gummi zwischen die Sohlen und wir beschließen, in Portimao die alten heilen Füße neu unterzuschrauben.

Täglich und Murmeltier.

Aug.′ 17 27

Man kann es einfach nicht mehr schön reden. Heute ist Sonntag. Morgen ist Montag. Am Dienstag geht für Jule der neue Job los.
Wir segeln nach Kiel.
Auf dem Wasser treffen wir Bernd und Carmen, die uns im letzten Winter so unermüdlich durch den Amateurfunkschein geholfen haben. In diesem Winter ist der A-Schein dran – dass muss ohne Kurs funktionieren.
Unser Startpunkt in diesem Jahr war die Schwentineflotte, was liegt näher, als dort auch wieder zu landen.

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SY Meermaid wird informiert. Der Grill glüht schon – wir sollen Gas geben. Monty taucht auch noch auf.
Die restlichen schwedischen und dänischen Würstchen werden vernichtet.

Es sind noch 3sm bis zum Heimathafen – die letzte Nacht an Bord.
Home sweet und home

Aug.′ 17 26

Die Schwedenrückkehrer besuchen uns in unserer Ankerbucht hinter Maasholm (MorMor und Annika), fast gleichzeitig legt auch die Steppenwolf (14t) längsseits bei uns an – der Anker hält, obwohl beim Kpt. ein paar Schweißperlen auf der Stirn zu sehen sind. Das zweite Frühstück läuft aber problemlos, trotz des Ankerwachenstresses. Der Steppenwolf will noch etwas segeln, wir verabreden uns zum Grillen am Abend.

Der Kpt. nutzt die Zeit zwischen Frühstück und Abendgrillen um diverse Schönheitsschläfchen zu halten. Das Kettenrasseln der Steppenwolf am Abend reißt ihn aus dem Schlaf. In Windeseile wird der Cobb vorbereitet und alles an Land gebracht. Wir werden Viele in der kleinen Grillecke – es ist sehr nett und unterhaltsam.
Als wir in der Nacht zurück an Bord tuckern, rührt sich kein Lüftchen.Das Wasser ist so glatt wie ein Spiegel.Die Ankerlichter spiegeln sich im Wasser – Welche Røde Orm ist jetzt unsere? – So viel hat der Kpt. doch nu gar nicht getrunken.

Doppelt und Lottchen…

 

Aug.′ 17 01

Auf Anholt gibt es geschätzt ca. 15 km Wege – aber gefühlt den größten Fahrradverleih in ganz Dänemark. Der Kpt. findet, dass Segeln eigentlich ja schon Sport genug ist – und nun muss er zum 3. Mal diese Rundtour machen. Es ist immer das gleiche. Fahrradleihen – Luft aufpumpen für das Käptensrad – warum ist da nicht überall von Anfang an genug Luft drauf – das ist diskriminierend. Der Luftaufpumper (ein alter Fischer) guckt den Kpt. auch immer so komisch an und schätzt die Bar’s, die benötigt werden. Dann kommen die langen drei Kilometer bis zum Strand – Baden.

Weitere lange drei Kilometer bis zum Kro – endlich können wir uns etwas von den Strapazen erholen und ein kühles Getränk haben. Etwas schief geladen geht es wieder drei Kilometer weiter bis zum Supermercado im Dorf. Hier kann man die fantastischen Inselpreise bewundern. Drei Kilometer weiter sind wir wieder am Hafen – eine traumhafte Radtour.
Wir bereiten uns auf das Grillen in der Menge vor. Um 18.15h macht der Hafenmeister mit ner Flasche Gas und drei Sack Kohle die Glut fertig. Alle stürzen sich auf die Roste und grillen was das Zeug hält. Jeder will das größte Stück Fleisch haben. Nächsten Jahr bring der Kpt. ein lebendes Spanferkel mit, was dann vor Ort klar gemacht wird.


Man muss sich in der Grillmenge schon fast anschreien um sein Essen koordiniert zu bekommen. Wir erholen uns in der Oracle Bar beim Sundowner von dem Grillstress.
Auf dem Irrweg zum Schiff schleppt die erste Offiziöse den Käptn zur Livemusik in eine weitere Bar. Der Kpt. wehrt sich mit Händen und Füßen, das heißt ja, das er noch ein Kaltgetränk trinken muss.
Aber die Musik tut ihr übriges. Auch die Kinder kommen noch vorbei und spielen mit uns Doppelkopf.
Sport ist Mord und aus.

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