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Aug.′ 18 15

Strom schleppen

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Das wars denkt der Kpt. beim Aufwachen. Noch 23 sm bis nach Hause.
Wir verrammeln den Salon der Hitch und frühstücken unter Deck – wespenfrei – sehr entspannend – endlich gibt es mal wieder Marmelade völlig schmerzfrei.
Der Wind bläst aus West mit 15-20 Kt., wir kommen also richtig flott die Küste runter nach Süden.
Heute soll das erste Mal der Schleppgenerator ran – alles ist verkabelt und der Trockentest war erfolgreich.
Die erste Offiziöse übernimmt das Ruder und der Kpt. fummelt alles zusammen – festschäkeln und sichern. Der Propeller wird zu Wasser gelassen und der Generator beginnt seine Arbeit. Er brummt leise vor sich hin.

Der Kpt. beobachtet das ne Weile und nimmt sich dann den Batteriemonitor vor.
5 Amp. Ladestrom bei 5 Kt. fahrt – suuuper. Also pro Knoten ein Ampere.
Als wir bei Damp den Kurs etwas ändern, bekommt die Solarzelle Sonne und der Superwind wird auch noch angeschaltet. Über 12 Amp. Ladestrom.
Der Kpt. bestellt nen Aufdruck für Bordwand: „Energieübergabepunkt – 3 €/KWh – 100% regenerativ – aus eigener Herstellung“
Der Kpt. der Hitch hat deren Teil etwas aufgemotzt mit zwei Tümmlerschrauben und ner längeren Welle – da kommen dann so 8-10 Amp. bei 6 Kt. heraus.
Als wir im PTSK festmachen, sind die Batterien voll – toll.
Leider ist unser Platz belegt – aber neben der Hitch ist frei – sehr gut.
Wir räumen soviel ins Auto, bis es voll ist – eine Süßwasserdusche für die Røde Orm im Battle zwischen den beiden Kapitänen…
Das war’s !
Over und aus.

Aug.′ 17 28

Der Sommer ist over

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Der Morgenkaffee macht Probleme – Gas ist leer – am letzten Segeltag – Pünktlich.
Die Stromkästen für den atomaren Wassererwärmer sind auch alle verschlossen.
Die Crew der Meermaid bringen warmes Wasser und Brötchen zum Frühstück mit – ein Glück – die Rettung.
Die Damen gehen baden – der Kpt. meint allerdings, schon Eisschollen am Fördeeingang zu sichten – Es wird Herbst.
Wir fahren zurück in den Heimathafen. Die Meermaid steht an Land und muss weiter betüddelt werden – bald geht es ins Wasser.

Zurück im Heimathafen räumen wir los. Pinta (das Schlauchi) putzen. Kofferräume füllen. Das zweite Auto mit Starthilfe aktivieren.
Der Kpt. bleibt noch ne Nacht länger an Bord – er ist mit dem Trainer verabredet.
Nochmals glüht der Cobb.
Over und Sommer aus.

Aug.′ 17 27

Startpunktgrilltreff

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Man kann es einfach nicht mehr schön reden. Heute ist Sonntag. Morgen ist Montag. Am Dienstag geht für Jule der neue Job los.
Wir segeln nach Kiel.
Auf dem Wasser treffen wir Bernd und Carmen, die uns im letzten Winter so unermüdlich durch den Amateurfunkschein geholfen haben. In diesem Winter ist der A-Schein dran – dass muss ohne Kurs funktionieren.
Unser Startpunkt in diesem Jahr war die Schwentineflotte, was liegt näher, als dort auch wieder zu landen.


SY Meermaid wird informiert. Der Grill glüht schon – wir sollen Gas geben. Monty taucht auch noch auf.
Die restlichen schwedischen und dänischen Würstchen werden vernichtet.

Es sind noch 3sm bis zum Heimathafen – die letzte Nacht an Bord.
Home sweet und home

Jul.′ 17 26

Die Røde Orm ist fast zum Auslaufen bereit. Es müssen nur noch einige Kleinigkeiten erledigt werden. Wir haben eine Matratzenauflage gekauft und auf Bootsschiefe zurechtgeschnitten und neu umgenäht. Nun können wir den Tisch runterstellen und eine große Liegefläche zaubern, ohne Leisten und Lücken im Rücken. Die Røde Orm hat einen Geräteträger am Heck bekommen, der muss noch mit dem Staubichsauger verbändselt werden, damit die Kabel eingezogen werden können. Alle Löcher werden abgeklebt – außer zwei – Einlass- und Auslassloch. Der Sauger saugt den Wollfaden durch das Rohr – und wird dann durch ein haltbares Bändsel getauscht – Fertig.

Den Radardome haben wir schon mal angeschraubt. Es steht B&G drauf – also heißt Sie „Biggi“ – Sie kann unheimlich gut gucken, auch im Dunkeln und bei Nebel und hat echt hübsche Augen.

Wir legen ab und schaffen die ungeheure Strecke von 3,8 sm, um bei der Schwentineflotte wieder anzulegen. Mit Enno und Katrin feiern wir den ersten Segelurlaubstag.

Augen zu und aus.

 

Jul.′ 16 22

Packen und putzen und segeln

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Die Idee mit den neuen Zeugnissen in die Forste zu gehen um sie dort zu begießen hatte wohl ganz Kiel. Es gab nicht mal mehr einen anständigen Platz im Biergarten und die Bedienungen waren hoffnungslos übergefordert.
Im Pennekamp gab es noch ein Tisch. Der Kpt. nahm das Sandwich und bekam ein Graubutterbrot zum Zähne ausbeißen.
Um 21h waren wir fertig mit dem Haus und verließen es. Es geht endlich an Bord.

22.30h machen wir die Leinen los und segeln und segeln und segeln – langsam – sehr langsam.
Aber es ist sehr lau und der wenige Wind ist trotzdem günstig.
Links steigt ein tieforanger, fast voller Mond auf – ein Traum.
Die Smutje ist unausgeschlafen und etwas maulig. Der Kpt. segelt alleine durch die Nacht – alles schläft.

Over und aus!

Jul.′ 14 16

Irgendwann schaukeln wir wach und holen den Anker hoch. Wir setzen Segel und fangen den seichten Windhauch ein, der über die Strander Bucht weht. Er reicht aus, um uns aus der Kieler Förde zu pusten. Mit Kurs Schleimünde können wir den Wind in einem besseren Winkel nehmen. So schwimmen wir mit 0-2 Knoten Richtung Urlaub. Das 3-Std-Wachsystem läuft wie geschmiert. Abwechselnd schlafend, lesend, surfend genießen wir die 8 Stunden. Kurz werden wir von einer Familie laut schnaubender Schweinswale geweckt (die haben auch gar keine Respekt mehr vor Schlafenden), bis in Maasholm in der Modersitzkybucht der Anker fällt.

Dann kommt der schnelle Teil des Tages, Bianca und Thomas kommen nämlich, um Julita und Kathleen zu bringen. Also Pinta (Schlauchboot) aufgepumpt, Außenborder ran, Tisch aufgebaut, Grill angezündet. Schon stehen sie am Ufer. Der Fährmann setzt über und holt alle ab. Julita und Kathleen nehmen das Vorschiff ein, Jona macht große Augen und wir Großen genießen einen bunten Grill- und Dokoabend, getaucht in goldenes Abendsonnenlicht.

Over und aus.

Jul.′ 14 15

Trotz Jules Humpelfuß schaffen wir es, das Schiff zu beladen (die Lademarke stößt an ihre Grenze). Es wird an nichts gespart, der Kater (Konrad) tritt mit dem ersten Schritt an Bord in die Katerwiedereingewöhnungsphase ein. D.h. drei Tage kein Landgang nur Wasser und Katzenfutter – keine Lebendnahrung.


Um halb neun schaffen wir es abzulegen. Und 90 Min. später fällt der Anker in der Strander Bucht. Der Kpt. hat mit Absicht den unruhigsten Ankerplatz in der ganze Kieler Förde ausgewählt – es gibt also auch eine Crewwiedereingewöhnungsphase.
Schaukel und aus.

Jun.′ 13 24

Nach dem großen Regen

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Die Kieler Woche ist vorbei – der Regen auch. Wie immer. Anni steigt allerdings nach ihrer Fahrradtour (Teil I)  nicht auf die Röde Orm, sondern auf De Albertha und macht n ELSA Törn – alles auf Englisch.

Die Röde Orm wurde in der letzten Woche schon während der Regenpausen gepackt. Nun kommt nur noch der letzte Kleinkram an Bord (eine Autoladung). Der Wasserpass… Naja – lassen wir den.

Um halb 7h legen wir ab und sind um Mitternacht auf unserem Ankerplatz hinter Maasholm. Bevor es die Mücken schaffen den Kpt. und sien Crew aufzufressen, schließen wir Luken und Klüsen. Die Mücken dürfen sich mit dem Ankerlicht beschäftigen.

Over und aus!

Jun.′ 13 09

Am Sonntag wieder das selbe: Luke auf und: Sonne!

Yeah. Frau Käptine ging früh laufen und Eistauchen und traf in der Dusche Svenja, die von Ablegen redete. Also den Käptn geweckt und zum Steppenwolf gewankt. Denn wir erinnerten uns an das Versprechen, dabei zu helfen, Svenja in den Mast zu ziehen, um da oben noch was zu richten.

Anschließend frühstückten wir und machten das Schiff klar zum Ablegen. Ein kurzer Stopp bei der Odysseus zum Verabschieden und dann sausten wir vorm Wind mit Schmetterlingssegeln gen Kiel. Zwischendurch musste Kuddel allerdings ein bisschen mit schieben.

Over und aus!

Jun.′ 13 08

Wir haben ungefähr den selben Ausschlafbedarf, wie die Crew der Odysseus, so dass wir erst gegen 12 Uhr ablegten. Relativ hoch am Wind zischten wir in die Eckernförder Bucht. Konradius, der Kater verschwand nur einmal aufs Katzenklo um zu spucken… sonst machte er sich gut… Als wir sehr schräg lagen, legte er sich zu Toke in die Plicht und ertrug es mit Fassung, dass der Hundebär im Tiefschlaf schnarchend seinen Kopf auf den Bauch des Katers legte. So echt entspannt war Konrad nicht dabei, aber er ließ ihn gewähren. Als Toke erwachte und merkte, wer sein Kopfkissen war, drehte er sich verschämt zur Seite, um dann wieder einzuschlafen und noch enger mit Konrad zu kuscheln. Slapstik!

Wir verabredeten mit Steppenwolf – Achim und Karin haben ihren Wogenwolf verkauft und sich einen Steppenwolf gekauft – Also mit SY Steppenwolf verabredeten wir als Ziel den Stadthafen in Eckernförde. Trotz absoluter Überfüllung bekamen wir auch einen Platz. Konrad hüpfte erstmal aufs Nachbarboot, um die Gegend zu erkunden. Annika sprang wie der Wind hinterher.. und sammelte ihn wieder ein.

Wir schmissen den Cobb an und sammelten uns am Grillplatz, die Kinder gingen tatsächlich in der eiskalten Ostsee baden.

Annika brachte Konrad mit zum Grillen, der ging auf die Steine, zum Mäuse jagen und betrat versehentlich das Revier der Eckernförder Raben. Die stürzten sich auf ihn mit Gebrüll, also jedenfalls taten sie so. Anni rettete das Katerchen und flüchtete mit zitternden Knien aufs Schiff.

 

Spätestens als die Schokobananen fertig waren, war alles wieder gut. Wir saßen in großer Runde und schmausten lecker. Der Käptn verdiente Klogeld für das Verraten der Codenummer für die Klotür oder überredete vorbeigehende Passanten, dass er sie schon kenne und versuchte sie in ein Gespräch zu verwickeln. Manometer, was son Myers für Spaß sorgen kann.

 

Spät und verfroren krochen wir in unsere Kojen und froren weiter.. wer hatte die Wärmflaschen vergessen, ins Bett zu legen??

Off

Jun.′ 13 07

Endlich scheint die Sonne zu scheinen 🙂 Die Wetterprognose ist gut, so wagen wir uns aufs Wasser. Diesmal in voller Besetzung:

Der Käptn und sien Fru, Annika, Julita, Toke (unser uralter Beagle) und als neues Besatzungsmitglied Kater Konrad. Konrad haben wir im Dezember von Enno und Katrin bekommen, die ja nun schon mit ihrer SY Christine in Spanien sind. Er ist auf ihrem Schiff geboren, kennt also das Seglerleben.

Der Käptn hatte damit mal wieder einen triftigen Grund, den Baumarkt aufzusuchen. Eine schiffskompatible Katzentoilette musste her. Er hat eine Schublade mitgebracht. Schon praktisch, kann man auch schließen, wenns stinkt.

Die Boardtoilette für die Menschen war auch nicht mehr so der Bringer… Sie pumpte das Abzupumpende ständig im Kreis… unschön – nicht sehr septierlich – Raus damit und ne neue rein… Man kann über Jabsco Toiletten sagen was man will, aber der Austausch einer solchen ist ruck zuck erledigt, sämtliche Bohrungen und Schlauchanschlüsse sind seit Jahren an der selben Stelle (ab ’86).

Also wurde Freitag alles gepackt und zu sechst puzzelten wir uns auf die Röde Orm.

Katerchen erkundete sofort alle Ecken und Höhlen und Backskisten und fühlte sich gar nicht so fremd, wie wir befürchtet hatten.

Wir legten in der Abendsonne ab und kreuzten gemächlich bis Schilksee. Nach Funkkontakt mit der SY Odysseus, auf der Beate, Ulf, Jette und Simon wohnen, beschlossen wir, wieder abzulegen und machten in Strande direkt neben ihnen fest.

Julita und Jette, beide im selben Alter, verschwanden sodenn zum Keschern und wir Großen verschwanden auf einen Begrüßungstrank.

Over und knock out.

Mai.′ 13 01

2013-05-01-13-36-07Katrin und Enno haben es geschafft! Die Beiden mit ihrer Katze Lola haben in Kiel die Leinen los geschmissen und sind nu auf’m Weg in die Sonne! Der Kpt’n der Röde Orm ist mit sien Fru und der Mittleren Offizöse noch ne Weile an den NOK-Fersen geblieben. Schade (oder ein Glück), dass die Röde Orm noch in der Halle steht, sonst wären wir bestimmt einfach mitgefahren – in die Sonne.

Ganz schön traurig, als die Christine hinter der Kanalbiegung ausser Sicht gerät. Aber auch ganz schön schön. Komische Gefühle im Bauch der Röde Orm Crew…. So einfach geht es. Einfach ablegen.

Wir machen auch wieder die Leinen los!!!

 

Viele Spaß liebe Kartin, lieber Enno und liebe Lola – wir bewundern Euch und folgen Euch auf Eurem Blog!
Grüßt die Sonne!

Over und aus!

Okt.′ 12 09

Auslaufen zum Schweiztörn

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Das Auto ist voll bis unter s Dach. Und die Schlüssel für die Dachbox liegen in Schweden. Wir vermissen unseren Bulli.

Die Kinder teilen sich den Rücksitz mit Alfons Sonicdrive und den überquellenden Taschen, die sich aus dem Kofferraum ihren Weg auf den Rücksitz suchen.

Naja – die Kinder sind ja Enge gewohnt.

Wir werfen die Leinen los und machen in Ohe nach 100 km das erste Mal wieder fest. Schlafsäcke werden dazugeladen – wo auch immer die noch hin sollen – und Opas neue Miniknopfstereoanlage wird noch schnell verkabelt.

Weiter geht’s in Richtung Ruhrpott. Bei der Men Goe in Rheinberg wollen wir einklarieren.

Um 19h kommen wir bei Uli und Renate an. Wir räumen das halbe Auto wieder leer und ziehen für eine Nacht in unser Übernachtungszimmer. Uli und Renate haben n Schweineschulterbraten gekocht. Es gibt Federweißen und einheimisches Bier. Wohlig und selig fallen wir in die Betten.

Over und aus.

 

Aug.′ 12 24

Schluss mit dem Gejammer. Weiter geht’s – die Welt ist bunt.

Jetzt kommt unsere ultimative, jederzeit veränderbare, vollkommen lückenhafte und unfertige Best-of-Sabbatjahrliste. Unsere Best-of’s sind natürlich total subjektiv, unsere Einschätzungen beruhen meistens auf persönlichen Erlebnissen, dem gutem Wetter und einem harten familieninternen Abstimmungskampf – daher gibt es auch pro Best-of eine Rangfolge.

Der beste Hafen

  1. Rubicon
  2. Tazacorte
  3. Dartmouth

Der beste Spieli

  1. Blanes
  2. Santiago de Compostella

Der beste Grillplatz

  1. Bei Dieter auf Porto Santo
  2. Rubicon aufm Berg
  3. Der Strand von La Graciosa

Die besten Klos

  1. Tazacorte
  2. Quinta do Lordes
  3. La Linea

Der beste Kaffee

  1. Bei HHH nach der Biscayaüberfahrt
  2. In Oropesa bei der Sundance
  3. Graciosa auf der Veranda

Das beste Restaurant

  1. Der Thailänder auf la Palma
  2. Santiago / La Gomera am Strand
  3. Pommes in Lüttich

Der beste Handyladen

  1. Viano do Castelo
  2. Aufladeladen auf Porto Santo

Der beste Dieselverkäufer

  1. Cadiz

Die schlechteste Dieselverkäuferin

  1. La Graciosa
  2. La Graciosa
  3. La Graciosa

Der beste Ankerplatz

  1. Lulworth Cove
  2. Papagayo
  3. Portimao
  4. Arrecife

Die beste Waschmaschine

  1. Den Helder

Der beste Strand

  1. Porto Santo
  2. La Graciosa
  3. Portimao

Der beste Pool

  1. Oropesa
  2. Rubicon
  3. Valencia

Die beste Wanderung

  1. Levada Wanderung auf Madeira
  2. Piratenbucht auf La Palma
  3. Caldera auf la Palma
  4. Pico Castillo von Porto Santo

Die beste Burg

  1. Die Schlösser von Sintra
  2. Dover
  3. Castillo del Mar auf la Gomera

Die beste Schnorchelecke

  1. La Graciosa
  2. Port Mogan

Der beste Angeltag

  1. Mit der Plastiktüte in Tazacorte
  2. Angeln mit Schleichfahrt
  3. vor Baiona

Der beste Fußballplatz

  1. Bayona
  2. Der Golfplatz in San Miguel

Die orginellsten Marineros

  1. Käptn Ahab
  2. Der Hafenbiker (Its Spain darling)
  3. Der geölte Blitz

Die besten Marineros

  1. Pedro von Graciosa
  2. Funchal
  3. Tazacorte

Der beste Vulkan

  1. Timanfaya
  2. Tenguine auf la Palma

Das beste Eis

  1. Joghurteis in Vlencia
  2. Eis auf Porto Santo

Das beste Hafen WiFi

  1. San Sebastian, Disa
  2. Lagos
  3. Funchal

Die ausgeklügelste Technik

  1. Satellite Voice Relay Mail
  2. Motorreparatur mit Hammer in Agde
  3. Bluescreenfilmen

Das beste EKZ

  1. Lissabon, Expomarina
  2. Lyon
  3. Funchal

Die beste Aussicht

  1. Pico de la Cruz / Los Muchachos
  2. Teide
  3. La Graciosa

Der beste Segeltag

  1. erster Tag Richtung Madeira mit Delfinbegleitung
  2. erster Tag auf der Biscaya
  3. Kurs Süd nach Lanzarote

Das beste Bier

  1. La Corunja nach der Biscayaüberquerung
  2. Das Bier in Tazacorte bei Montecarlo

Die beste Zigarre

  1. La Corunja nach der Biscayaüberquerung
  2. Mit Chrischan in Cuxhaven
  3. Handgedrehten von St. Curz de la Palma

Der beste Mojito/Caipi

  1. La Corunja nach der Biscayaüberquerung
  2. Der Stegcaipi in Funchal

Die besten Momente vom Kpt.

  1. Landsicht von Porto Santo
  2. Fahrt durch die Meerenge von Gibraltar
  3. Feiern in Bayona
  4. La Palma bei den Los Muchachos

Die besten Momente von der ersten Offiziöse

  1. Strand von Bayona
  2. Graciosa grillen
  3. Klavierkonzert in den Gassen von Barcelona
  4. Oropesa
  5. Rum Probe in Rendsburg
  6. Die Muchachos

Die besten Momente von Juli

  1. Geburtstag in Sines
  2. Die Babykatzen in Rubicon

Die besten Momente von Anni

  1. Der Affe auf der Schulter
  2. Geburtstag
  3. Die Babykatzen in Rubicon

Der fieseste Augenblick

  1. Wenn Werner neben uns gekocht hat
  2. Wenn Olaf neben uns gekocht hat
  3. Aufstehende Kamele

Der witzigste Moment

  1. Harpunengeschäfte
  2. Der Kpt. sucht den Tiger

Der eindrücklichste Moment

  1. Das Klo von Hitch
  2. Die Gassennacht in Lissabon

Der traurigste Moment

  1. Das 2x einlaufen in Rubicon
  2. Der Ankommblues

Die beste Assoziation

  1. Die Panflöten mit Maus
  2. Blumenduft bei Madeiraannäherung
  3. Cubaner und Babypuder

 

Over und aus!

Aug.′ 12 12

Waren wir mal ein Jahr lang unterwegs? Mit unserem kleinen Segelboot? 6000 sm? Echt?

Wann soll das gewesen sein? Vielleicht war es auch nur ein Traum. So ein paar kleine Erinnerungsfetzen fliegen im Kopf rum. Wenn wir uns die Bilder angucken und die Texte im Blog lesen kommt auch mehr.

Aber dann sitzen wir wieder im Wohnzimmer, auf der Gartenbank oder am Schreibtisch.
Morgens um 6h ist die Nacht zu Ende. Die Kinder fahren mit dem Rad zur Schule, Jule mit dem Bus zur Arbeit nach Eckernförde und der Kpt. mit dem Auto nach Lütjenburg.

Es ist so, als ob es nie anders gewesen wäre.

Unsere Reise ist nur eine Seifenblase von ein paar Sekunden oder ein Traum in einer Nacht… So fühlt es sich an.

Nichts bleibt.

Nur die Gegenwart ist real.

„Hoffentlich könnt ihr lange davon zehren“ wurde uns oft gesagt. Von irgendwas zehren funktioniert nicht. Die Vergangenheit ist vergangen. Es hilft nur etwas in der Gegenwart ändern. Einfach wieder ablegen? Ein Plan für die Zukunft? Etwas wofür es sich lohnt zu schuften?
Am Wochenende waren wir wieder segeln. Nicht weit. 4 sm. Rüber auf die andere Seite der Förde zur SY Christine. Der Sonntag morgen mit Enno und Katrin fühlte sich an wie ein Frühstück in Tazacorte – zurückgebeamt. Aber die Gesprächsthemen waren andere.

Autschland {© Hitch-Hike-Heidi} hat uns wieder.

Nächstes Wochenende geht es wieder aufs Wasser – Die Kanaren sind nur 50 Tage weg 😉

Over und aus.

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