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Jan.′ 11 06

Putzparty mit Durchfütterung und anschließendem Duftrausch

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2010se-129Putzparty – Juhu. Meine Lieblingsbeschäftigung.

Der ganze Krams-Krims kommt zusammen mit dem Exporteinkauf zurück in den Bulli. Nur der geknutete Weihnachtsbaum bleibt hier. Marianne nimmt ihn bis zum 13. (Knut) asylmäßig auf ihre Veranda (günstig abgegeben, da nur einmal drunter gesungen wurde). Dort wird er dann später, am richtigen Datum, ein zweites mal vom Balkon geschubst. Unsere Weihnachtsbäume haben es nicht einfach…

2010se-136Vor der Abfahrt werden wir von MorMor, Felipe und Susanna richtig durchgefüttert, so das wir die Fahrt ohne Hungerattacken und gleichzeitigen Übergriffen auf den Exporteinkauf überstehen sollten.

Wir zischen durch eine Winterzauberlandschaft nach Hause, Elche stehen am Wegesrand und winken uns zusammen mit Tomte und Pippi zu… 🙂

2010se-138In Holm machen wir bei Ulli und Arne Station um die Akkus mit einer Suppe wieder zu befüllen. Auf den Fähren von SE nach DK und DK nach D werden die restlichen Kronen in Kohlenhydrate umgewandelt.

Seit der Hintour habe ich einen Duftteststreifen eines Parfüms in der Tasche. Zu diesem Duft würde ich nun gerne meiner Frau das passende Parfümfläschchen schenken.

Ich bin völlig überfordert. Es ist mir nicht mögliche in dem Parfümladen den leichten Restduft des Streifens gegen das Hintergrundduftrauschen des Duty-free-Shops aufzulösen 🙁 – Hilfe. Vielleicht lag’s auch an der Uhrzeit…. Nachts fallen auch in S-H noch 5 cm Schnee und wir um 4 Uhr in den eigenen Betten.

Over und aus des Schwedenwinters.

Dez.′ 10 19

Wir brauchen einen Baum! – Lena: Ich will auch einen – Ok – Wir brauchen zwei Bäume.
Der Baum muss in den Bulli passen, weil er ja mit nach Schweden soll – „Kein Problem“ sagt der Baumhändler, „Das Ding kommt ja in so ein Netz rein“. Nein – wir wollen ihn doch geschmückt mit Kerzen nach Schweden fahren. – OOOOkkk. Also ein kleiner Baum.

bilder1219-002Julita will unbedingt sägen. Die wunderschönen, gut gewachsenen, fertig gesägten Bäume werden keines Blickes gewürdigt. SIE WILL SÄGEN. – OK.

Wir stapfen durch den Schnee und versuchen den Besten unter dem Meter hohem Schnee zu finden. Schütteln – Schild dran – vergeben, Schütteln – Schild dran – vergeben, Schütteln – Schild dran – vergeben, Schütteln – kein Schild dran – aber hässlich wie die Nacht. Es dauerte also.

Schließlich erklärte uns Julita, dass DIESER Baum wunderschön ist und wir müssen den jetzt nehmen… – OK 😉

bilder1219-011Zur Belohnung fahren wie an die Badestelle Seekrug. Hier brennt ein Feuer, es gibt warme Suppe und Punsch. Viele nette Kollegen stehen dort auch rum und alle sind Glücklich mit ihrem Baum.

Dies war nämlich das alljährlichen Kollegen-Weihnachtsbaum-schlagen!

Danke Claudia!

Nov.′ 10 06

20 Bands in 20 Kneipen…

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… in einer Nacht, von 21h bis 5h… Mehr muss man nicht sagen.
Es war Großartig. Die Schuttelbusse der KVAG fuhren im 15 Min. Takt die Holtenauer rauf und runter. Mit einem Bändchen um den Arm kamen wir in jede Kneipe rein und konnte mitfeiern.

Um ca. 2h rettete uns ein vorbeifahrendes Taxi und brachte uns ins Bettchen.

Nette Sache – merken wir uns fürs nächste Jahr – Wir machen wieder mit, beim Honky Tonk Festival in Kiel

Okt.′ 10 30

foto0021 „Aber diesmal machen wir keine Suppe!“ – „Nur aushöhlen“ – „Jaaaaa !“

Außerdem brauchen wir noch Naschie für die „Halloweenbettler“, die morgen die Gegend unsicher machen.

Die Kinder sind Feuer und Flamme: Messer, Löffel, Schere (Schere?), Schüssel…

Rucki – Zucki ist der Kurbis fix und fertig. Morgen kommt er mit ein paar Kerzen vor Tür.

Ich brauch noch ne Kontaktschleife unter der Fußmatte, die fiese Geräusche macht, wenn man drauf tritt. Das schreckt die meisten Bettler ab – dann brauchen wir nicht so viel Naschies… 😉

Sep.′ 10 25

Segeln zum elMöwenschiss

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Freitag abend trafen wir uns zum Abgrillen und Vorglühen fürs Absegeln. Nur die Raucher und die Griller standen draußen, die anderen saßen im Vereinsheim warm und trocken bei fröhlicher Musik.

Der Vereinsstander wurde am nächsten Morgen mit Ansprache (Stefan: “Wir hatten einen sonnigen Sommer außer im August…“) und Trötenkonzert herunter geholt. Wir einigten uns auf eine gemeinsamen Fahrt nach Schilksee mit einem Ausklang im Restaurant „elmövenschiss“. Na das kann ja heiter werden.

Das wurde es auch. Wir liefen aus bei strahlend blauem Himmel und angenehm milden Temperaturen. Auf der Förde trafen wir auf die Traditionssegler-Regatta Rund Kieler Feuer. Wir dachten, klasse, dann segeln wir mit denen einmal rund Kieler Leuchtturm, aber Pustekuchen. In das Verkehrstrennungsgebiet am Kieler Leuchtturm ist keine Regatta zugelassen, also gings nur bis Tonne 5. Aber bis dahin segelten wir mit achterlichem Wind, Schiff an Schiff mit der Hansekogge, dem Kutter Clara und anderen alten Schönheiten aus der Förde raus.

Blauer Himmel, Sonnenschein, ein wunderbarer Segeltag. An Tonne 5 drehten die Oldtimer wieder ab und wir segelten weiter nach Schilksee. Erst höher an den Wind, dann Segel runter, Fender ranhängen, Leinen legen.

Wir machten an Steg 2 fest. Die Kinder gingen Keschern und Eis kaufen, die Alten machten Mittagsschläfchen und Kaffeetrinken. Der Hafenmeister spendierte uns mit dem Hafengeld netterweise einen Getränkegutschein für Möwenschiss. Na dann wollen wir mal, was uns da wohl erwartet.

Sie hatten uns einen Tisch reserviert für 20 Personen. Wir wurden 24 und rückten enger zusammen. Eine Speisekarte mit edelster Auswahl lag vor uns. Es gab gefüllte „Zigarren“ a la Blätterteig mit Käse in Schmanddip, Ingwersuppe mit Kokos, ach die allerfeinsten Speisen. Und eine flexible, freundliche Bedienung. Wirklich, el Möwenschiss ist echt zu empfehlen. Satt und zufrieden verließen wir das Lokal und ließen den Abend noch feuchtfröhlich auf den Schiffen ausklingen. Schon wieder ist eine Saison zu ende.

  • 11:55 Abgelegt. Kurs Schilksee. Sonne. Wind W 2-3 ->
  • 12:10 Segel gesetzt. Auf die Förde. Richtung Lt. Mit der Rund Kieler Feuer Regatta. ->
  • 13:55 Tonne 5 querab. Kurs Schilksee ->
  • 14:20 Segel runter. ->
  • 14:30 angelegt in Schilksee. ->
  • Trip @ptsksegeln bis Schilksee: 7,6 sm ->

Mai.′ 10 30

FREItag: Der Erste muss immer sehr hart arbeiten – er kann erst am Samstag früh zu unserem Herrentörn dazu stoßen.  Jörg, Udo und Stefan (Käptn) verholen das Schiff schon mal von Kiel nach Eckernförde.  Es geht hoch her – SW – Wind.

dscn7235Es wird in der Eckernförderbucht immer doller. Wir kämpfen uns voran und legen nach 5 1/2 Stunden völlig erschöpft mit diversen Knieverletzungen 😉  und von Salzwasser geduscht an. Auf diesem Törn gab’s echt alles: Viel Wind, wenig Wind, Regen, Schauer, Schauerboen, Sonne, sanfte See, ruppige See – puhhh. Zur Belohnung wird ein Teachers ausgegeben – was man aus ausgedrückten Lehrern alles machen kann – wir fühlen uns ähnlich.

Wir machen schnell klar Schiff – es hat sich Damenbesuch angekündigt. Die halten es halt nicht lange ohne uns aus. Hrrrr. Der Eckernförder Yachthafen hat n super Grillpavillon. Für die Benutzung des Grills ist aber eine Mindestmenge von 5 Sack Kohlen vorgesehen, ansonsten bekommt man die Fleischstücke nur lauwarm und schlabberig zubereitet. Wir benutzen den Cobb – 10 Stück Kohle – fertig.

Die Damen ziehen wieder ab. Udo fährt mit. Ihm macht unser Segelstil zu schaffen und daher fährt er lieber mit seiner Frau auf Kreuzfahrt.

dscn7237 bilder0530-001Samstag: Der Erste bekam per SMS Instruktionen mit Brötchen zeitig am Kai aufzutauchen: „Piet! Jörg, Stefan: hunger!!!! *knurrrrr* „. Wir warten. Er kommt einfach nicht – telefonische Ermahnung hilft. Die Sache mit den Brötchen hat sich aber erledigt. Wir nehmen welche zum Aufbacken. Aus lauter Langeweile überlegen wir die Kaffeeherstellung zu optimieren – und das vor dem ersten Kaffee !!!! – Kaffeemühle und Akkuschrauber lassen sich prima kombinieren.

Du Jörg? – Schmeckt Dein Kaffee auch nach Eisenspänen?

Sonntag ist Regen angesagt – heute aber super Wetter. Der Trip geht wieder zurück nach Laboe, damit wir es Sonntag nicht so weit haben. Sonne – Sommer – blauer Himmel – ein kleiner achterlicher Wind. Wir trödeln aus der Bucht raus Richtung Kiel. Jörg fängt an Schauergeschichten vorzulesen. Wir Ertrunkenen, dem Käptn ist gar nicht gut. Ich kann bestimmt nicht Schlafen heute Nacht. Piet muss ans Ruder…. – Wir legen in Laboe an.

bilder0530-002Das Wetter bleibt gut. Der Rest Schweinefleisch und das „Döschen“ Bier muss vernichtet werden. Die Grillplätze sind besetzt – Das Wetter ist zu gut. Der Cobb kommt auf’s Achterschiff. Mit dem Goldsaft ist es eh besser hier sitzen zu bleiben. Immer wieder jubeln Leute auf anderen Schiffen und blasen in die Hörner – Was ist da los – ist den schon WM ?
Twitter hilft: #esc soll heißen: Eurovision Song Contest. Über Twitter sind wir gut informiert. Danke an @marcopolo71 @FERONlA. Die Jubelschreie kommen aber vor der Twittermeldung – so geht das nicht – das muss besser werden 😉

Wir machen das Radio an… Und wenig später sind wir „Weltmeister“ !!!!! Cooool  – So fühlt es sich jedenfalls an.

bilder0530-003 Es endet wieder bei ausgedrückten Lehrern und von Jungfrauenhänden gedrehten Virginiablättern. Die durchgestrichene Schwangere auf der Flasche bedeutet bestimmt, Whisky ist ein Verhütungsmittel.

SONNtag: Regen. Wie angekündigt – aber mit Lücken. Jörg nutzt eine Solche und holt Frischbrot. Kaffee – Frühstück. Wir legen ab. SO – Wir kommen gut in die Förde rein. 90 Min. schönes Segeln. Alles wird klariert, wir verlassen das Schiff und gleichzeitig bricht eine Wolke.

Over und aus!

Mai.′ 10 24

Seglerstau auf der Kieler Bucht

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Das pfingstliche Sommerintermezzo hat wohl kein Power mehr. Nicht mal den Montag kriegt es noch hin. Der Regen prasselt auf’s Deck. Und wer geht Brötchen holen…? Wir drehen uns lieber noch mal um – irgendwann kommt schon mal ne Regenpause. Tatsächlich – und Julia nutzt sie… Die WoWo’s kommen zum Frühstück und bringen Nutella mit… 🙂

Der Wind ist noch Mau  – aber er soll über den Tag zunehmen bis auf 6 mit 7er Boen. Wir machen uns vom Acker. 1 Std. bis Schleimünde gibt Kuddel alles, dann setzen wir Segel (auch alles). 3-4 Kt. immerhin. Manchmal etwas Regen und volle Bewölkung. Es sind mächtig viele Segler unterwegs, richtig eng wird’s auf der Kieler Bucht. Bei der Prognose am Freitag musste auch wirklich jeder los… – klaro – und nun auch wieder zum Heimathafen zurück.

Je mehr der Himmel aufreißt, desto windiger wird es. Die Höchstform sind dann mal wieder 6-7 Windstärken, muss denn das immer sein, gerade wenn wir hoch ran müssen… ?

Als Bonbon verabschiedet sich das tolle Pfingstwochende noch mit ein bisschen Sonne. Sehr nett von ihm. Ein perfekter Kurzurlaub.

Over und aus!

Feb.′ 10 12

Jim und Molly im Kinderhaus

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Donnerstag abend halb sechs. Ups, morgen ist im Kinderhaus Fasching. Julita will als Jim gehen. Eine Molly muss her. Aus dem Keller werden Kartons geholt, Klebeband, Farbe, Idee. Gemischt, sortiert und los gehts. Mama jammert, es sei schon so spät und Molly sei zu groß.. aber Annika und Julita beharren auf ihrer Idee. Und sie legen los und kleben zusammen und schneiden aus und malen an. Um halb zehn ist das Wunder vollbracht: Molly steht im Flur, rot glänzend. Annika zaubert noch ein Dach, Julita malt die letzten blauen Striche, Mama macht Fotos und sich Sorgen.. wie soll die große Molly bloß morgen früh um sieben durch den Schnee in das Kinderhaus kommen.

Am nächsten Morgen klappt alles wie am Schnürchen. Julita verwandelt sich in Jim Knopf, mit einem großen Knopf an der Hose und Molly lässt sich auf einen Schlitten setzen. So schieben wir drei sie durch den tiefen Schnee bis zum Kinderhaus. Dort erst werden noch die Räder angeklebt und Jim schlüpft in seine Lok. Tüüt Tüüt fährt sie durchs Kinderhaus, man sieht nur unten zwei Füßchen trippeln.

Jan.′ 10 31

Westwerkkultur

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Auf MorMor’s Familienfest erzählte uns Sabine Flunker von ihrem neuem Westwerk Projekt in Hamburg. Zwei Hände voll Schüler arbeitet, nach einem Museumsbesuch in den Deichtorhallen, eine Woche lang an ihren eigenen Kunstwerken. Kann man hier nachlesen: Westwerk.org.

Da mussten wir natürlich hin und uns das angucken. Einige Schüler erklärten uns ihre Kunstwerke in „ihren“ Ausstellungsräumen. Das Westwerk hat seine Räume direkt am Fleet in dem alten Gebäude von E. Michaelis & Co., einem alten Getreidespeicher – sehr beeindruckend.

Jan.′ 10 31

Alstergeschlidder

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Komisches Gefühl. Man zischt per S-Bahn durch Hamburg, läuft durch enge Straßen und plötzlich hat man, mitten in der Stadt, Platz ohne Ende. Die riesige Eisfläche der Außenalster. Als ich zu meiner Schulzeit auf der Alster gesegelt bin, kam sie mir gar nicht so groß vor. Ständig mussten wir wenden.

Die Kid’s waren auch begeistert. Durch den Schnee konnte man aber leider nicht Schlittschuh laufen, nur einige kleine Flächen wurden freigeräumt. Es gab überall kleine „Schlidderbahnen“ an denen man sich toll mal „hinlegen“ konnte.

Auch nicht schlecht: http://www.golfclub-auf-der-alster.de/

Jan.′ 10 30

Kinder haben Schneemassen im Griff

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Gestern Mittag sah es in Kiel richtig trostlos aus. Schwarz-graue Schneehaufen. Es taute.

Dann kam die Rettung für diesen schrecklichen Anblick. Es fing es wieder an zu schneien und der Dreck wurde kaschiert. Cool – 20 cm Schnee oder so.

Im Radio jammern wieder aller um und reden vom Schneechaos und wann denn endlich der Winter zu Ende ist… – Kapier ich nicht.

Eigentlich sind doch nur die Übergänge nervig – Schmuddelwetter. So ist es großartig.

Die Kinder sind jedenfalls glücklich und haben den Schnee voll im Griff. 🙂

Jan.′ 10 02

Sachen packen. Putzen. 5 Std. dauert es, bis das Auto wieder gepackt und wir startbereit sind. Um ein Uhr verabschieden wir uns von MorMor und fahren nach Hause. Sehr schade – Es war so schön hier. Wir haben richtig gut abgeschaltet und die Job’s komplett vergessen können. Ein echter Winterzauber war es diese Jahr – und Letztes 🙂 . Wir lassen die letzten Kronen im Supermarkt und auf der erste Fähre (Helsingborg – Helsingör) um uns mit überlebenswichtigen schwedischen Spezialnahrungsmitteln einzudecken (Marabou, Daim…), der Bulli wird auch noch getankt.

Auf der halben Strecke durch DK erfahren wir per SMS, dass Felipe und Susanna seit 4 Stunden vor der Rödbyfähre im Stau stehen. Die Fähre fährt nur stündlich – Schneechaos, oder so. Das wollen wir nicht. Wir beschließen uns  vorzudr… noch mal den niedlichen Ort Rödby anzugucken und über die Landstraße zum Fährterminal zu fahren. 5km vor der Fähre führt uns Navigon (mit ausgeschalteter Autobahn) durchs Städtchen. Hier muss in vor ein paar Stunden richtig viel Schnee runter gekommen sein. 30 cm oder so… Wir fahren weiter zum Fährhafen hintenrum irgendwo durch… Und sind auf einmal an den Terminalbuden vorbei und stehen vor der Fähre… Und wo müssen wir jetzt das Ticket vorzeigen???? – Ahhh – da kommt auch schon ein netter Däne mit Funkgerät – Jetzt gibt’s bestimmt richtig Ärger – Gar nicht – voll nett ist der: „Ihr müsst aber noch einchecken.“ – Ich frage, wie es denn sein kann, dass ich auf einmal bis hierher durchfahren konnte…. „Der Schlagbaum ist kaputt und du bist auf der LKW-Spur gekommen“ – nett. Julia macht einen Hundespaziergang zum Checkinschalter und zieht unsere Karte durch und redet mit lauter netten Dänen… 🙂 – 30 Min. später sind wir auf der Fähre nach Deutschland. Julia meinte noch, dass vor den Checkinhäuschen n ganz schöner Stau war….

Dez.′ 09 23

Als ich mit der Schule im Tutenchamun Museum war, ging der Besuch ein bisschen schnell und ich hatte nebenbei noch n paar andere Dinge zu tun – Schülerregulieren usw..

Am 23.12.09 beschlossen wir weiter Ausgrabungen bei Tut in der alten Oberpostdirektion / Hamburg vorzunehmen. Die ganze Familie diesmal. Endlich war mal Zeit genug die Fundstücke genau unter die Lupe zu nehmen und sich alle Beschreibungen anzuhören. Jeder Gräberling bekommt nämlich einen eigenen Kopfhörer und kann sich per Tastendruck einen Bericht über die Funde geben lassen. Perfekt gemacht. Nur zu empfehlen.

Tickets kann man sich im Voraus bestellen und ausdrucken. Praktisch.

Dez.′ 09 13

Julitas Theaterauftritt

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Julitas allererster Theaterauftritt fand in der Räucherei statt. Nebenbei lief der AWO Wintermarkt und man konnte noch n paar Geschenke kaufen… 🙂

Jul.′ 09 18

Erster Urlaubstag

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Am Anfang des Urlaub die üblichen „Wochenendhäfen“ anzulaufen geht gar nicht. Am Besten gleich mal nach DK rüber. Die Wetterprognose ist ja nicht so günstig. Egal. Kiel – Bagenkop. 33 sm. sw Wind 4-5 manchmal 6 Bft. Geht super. je weiter wir rauskommen, desto höher werden die Wellen. Julia mag das nicht so. Um 17 Uhr sind wir beim PTSK abgelegt und um 24h haben wir in Bagenkop festgemacht.

Aus irgendwelchen Gründen waren wir noch nie in Bagenkop dafür jetzt aber bei Nacht. Angeblich soll es ja ganz einfach sein, laut Handbuch… Das gilt aber nur, wenn das Leitfeuer auch zwei Lichter hat. Unseres gestern Nacht hatte nur eines. Die haben da halt n paar Ferienhäuser vorgestellt, so dass man das zweite nicht sieht, wenn man zu wenig Deckshöhe hat. Super. Die wollen hier halt nur große Schiffe haben. Zahlen ja auch mehr Liegegeld. Mit GPS und Computer hat es aber trotzdem gut geklappt. Hier tobt der Bär. Hafenfest mit mehreren Discozelten und Leutedurchschüttelmaschinen. Wir überlegen kurz wieder abzulegen.

Jetzt pfeift es ziemlich und ab und zu sind dicke Wolken am Himmel. Vielleicht fahren wir nachher noch nach Marstal oder so…

Over und aus.

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