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Sep.′ 19 06


Da ist er wieder der Schwell – schon wieder wird der Kptn. aus der Koje geschaukelt… das kann doch nicht sein.

Aber kaum hat er die Augen aufgerissen und guckt aus dem Niedergang, ist alles wieder vorbei – allerdings hat der Wind (3 Kt.) auf Süd gedreht – wir liegen mit dem Heck zum Strand – eigentlich sollte es heute weiterhin ein leichten Norder geben – abwarten.

Der Wind dreht zum Glück wieder auf den „normalen“ Nordwind.

Die Fru vom Kptn. sagt – er solle sich doch jetzt endlich mal an den Wassermacher machen – Also die Membran tauschen und das Klackern ausschalten.

Der Kptn. macht sich ran und nimmt ein Teil nach dem anderen auseinander. Die Erste liest ihm nebenbei aus der Anleitung vor…- wer braucht schon ne Anleitung 😉

Der Grund für das Klackern ist eine Feder, die die Exenterscheibe auf der Welle hält. Das Teil hat Spiel – gar nicht so wenig. Der Kptn. murkst in den Spalt ein kleines Stückchen Blech zwischen – fast kein Spiel mehr – alles wird wieder zusammengebaut – Öl in das Exentergehäuse gefüllt und alles wieder montiert….. uuuund – hey löppt – Er macht wunderbares, süßes, frisches, sauberes, selbstgemachtes Trinkwasser. Juhuuuu.

Am Abend lockt der Felsen und die anderen Crews uns vom Sofa. Wir satteln die Pinta (das Schlauchi) und düsen gen Badestrand der Enseada da Barra.Die Felsen sind noch warm vom Tag, die Sonne tunkt Himmel wie Wasser in lila Abendlicht. Ein Traum.

Salzig und süß.

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