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Sep.′ 19 24

Wir legen bei bestem Sonnenschein und totaler Flaute ab. Die ganze Nacht hat es wie verrückt geweht, jetzt ist alles weg. Na denn. Motorventilation an und los. 6 Stunden platte See und lauter Motor. Was tun wir an Bord? Die Dünung schaukelt uns. Wir lesen, .. (gibt es eigentlich ein Verb, das beschreibt, wenn man aufs Handy guckt?) also das tun wir.. und gucken aufs Wasser, sehen Delfine und schnippeln Salat, essen Pestonudeln und waschen Geschirr ab. Schlafen. Schnacken. So gehen die Stunden dahin. Sines begrüßt uns mit seiner Rieseneinfahrt und dicken Pötten. Wir werfen den Anker vor dem Strand. 2011 haben wir hier Julitas 8. Geburtstag mit einer super Strandralley, der Rancho Relaxo, der Chiloe und der Kira gefeiert. Abends haben wir die Strandbar gekapert. Jetzt ist hier keine Strandbar mehr… und auch keine anderen Crews, die wir kennen. Vielleicht ist es besser, Häfen, die man in so netter Erinnerung hat, nicht ein zweites Mal anzulaufen..

Wir essen im aufziehenden Nebel im Cockpit. Das Boot schaukelt vor sich hin. Riesen Seifenblasen fliegen an unserem Schiff vorbei (!) und Schalen von Avokados und Granatäpfeln schwimmen um uns herum. Das Wasser kocht auf dem Gasherd.

Wärm und Flasche

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