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Jun.′ 11 13

4 Jünger – ähhh Männer gehen an Bord und machen eine Pfingsttörn.

Der Erste kommt erst später. Er ist AUF (… was auch immer), sacht er.

„Als der Pfingsttag gekommen war, geschah ein Brausen vom Himmel…“ – leider war am Freitag noch nix davon zu sehen. Der Wind schlief mal wieder bei Friedelört ein, so dass der Törn in Schilksee endetet. Wir verholten uns noch an eine der vielen CurrywurstmitPommesundbierbuden und waren glücklich.

Der Erste polterte um 10:03 Uhr mit Brötchen an Bord. Die zweite Kanne Kaffee war schon geleert und die Wurst schon roh verzehrt.

„Als Petrus gefragt wurde, was getan werden solle, antwortete er: Buße zu tun und … laufen zu lassen“ (Finde den Tippfehler)

Der Wettercheck für die nächsten Tage ergab einen N-Kurs nach Sonderborg. Da wir alle ganz lieb waren, haben wir die Buße weggelassen und die Röde Orm nur laufen lassen.

Ein paar Stunden später glühte der Cobb in Sonderborg.

11€ für 12 Brötchen, dass hätte der Käptn ohne Kaffee nicht ertragen, aber Jörch ist da anders. Frühstücksbrötchen müssen einfach sein.

Der Kurs geht wieder nach Süden bis Damp.

Aufgrund der beengten Vorschiffslage will der Erste in der Plicht pennen. Die Kuchenbude wird verzurrt, die Plichttemperatur steigt stark an und der kalte SE – Wind bleibt draußen.

Am Montag kommt endlich das besagte „Brausen“ am Himmel (zeitweise) und treibt uns wieder in den Heimathafen zurück.

Over und aus!

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