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Okt.′ 16 18

Unser Abenteuer beginnt mit der Bahnfahrt nach Hamburg. Zuvor haben Anni und Freddy die kleine Luna abgeholt, sie macht nun Urlaub bei Kater Konrad. Rucksäcke in Handgepäcksgröße wurden bestellt, Tabak für Jim, Stollen für Sonja gekauft. Und schon sitzen wir in der Bahn. Hamburg Hauptbahnhof – S-Bahnstation Fuhlsbüttel. Wir dachten, wir fahren mal schön früh los. Nun sind wir schon um 13 Uhr am Flughafen.. der Flieger geht erst um 17.10 Uhr. Warten an der Gepäckaufgabe. Dann Mittag essen mit Blick auf das Rollfeld. Stefan verfolgt auf dem App, dass unsere Maschine noch gar nicht in Hamburg gelandet ist. Wir gehen zum Gate und unterwerfen uns der Taschen- und Personenkontolle. Jacke aus, Schuhe aus, Koffer und Tüten mit Duschgel und Zahnpasta aufs Laufband. Und dann müssen wir uns in so eine Röhre stellen, die uns einmal durchleuchtet. Anschließend werden abgetastet.. von Sicherheitsbeamten, die ziemlich streng drein blicken. Was für ein Job.. die arbeiten ziemlich am nervlichen Anschlag, würde ich sagen. Wir jedenfalls dürfen alles wieder anziehen und einpacken und weiterziehen in die wunderbare Welt des Dutyfree Bereichs. Was es alles Herrliches gibt. Zu horrenden Preisen. Meine Güte ist das alles teuer. Also werden nur Mitbringsel gekauft. Wir suchen uns unseren Wartebereich und – warten. Schließlich und endlich ist es dann soweit, wir dürfen passieren – das Gate nach Amsterdam. Die Anzeige zeigt: Regen in Amsterdam. Neben uns passieren die Fluggäste nach Griechenland, 24 Grad und Sonne.. Wollen wir wirklich??

Dann sitzen wir im Flieger. Und heben ab, wie aufregend! Werden tatsächlich in die Sitze gedrückt. Was für ein Wunder, wie schnell dies RiesenFlugzeug wird, und dass es tatsächlich abhebt. Unglaublich. Die Landschaft verwandelt sich in ein MiniaturWunderland. Wir fliegen durch die Wolken. Über die Wolken, es wird sonnig. Und kaum steigen wir nicht mehr auf, sinken wir schon wieder abwärts. Und landen in Amsterdam. Ein kurzer Flug. Auf dem Gateway begrüßen uns riesige Blumentöpfe mit Blumen, Wandfotografien von Tulpenfeldern, Windmühlen, Käse. Wir sind doch nicht in Griechenland gelandet, eindeutig Amsterdam. Bis wir aus dem Wirrwarr des Flughafens raus sind, ist es dunkel draußen. Auf dem Bahnsteig begrüßt uns ein strahlender Bahnmitarbeiter: Ladys and Gentlemen, here is the way to Las Vegas, straight away to the city center. Da stehen wir nun vor dem Hauptbahnhof und es schüttet. Wasser vom Himmel. Wir sind hundemüde und ausgehungert. In Amsterdam tobt das Leben. Lichter und Leute. In einem Souveniershop stellen wir uns unter und entdecken Holzschuhe in allen Größen und Holztulpen in allen Farben. Wir biegen links zu dem großen grünen Gebäude ab und suchen in den Winkelgassen zwischen den Grachten nach einem bezahlbaren Restaurant, das nicht überfüllt ist. Wir finden einen süßen kleinen Pommesverkäufer par excellence, kaufen jeder eine Portion und stellen uns an eine Gracht und genießen den Amsterdamflair. Leider reicht es nicht mehr für einen nächtlichen Stadtbummel und so machen wir uns auf den Weg ins Hostel. Dort beziehen wir unser lustiges Zimmer, Julita hat ein separates Hochbettzimmer.
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Wir beziehen die Betten und gehen zur „Happy Hour“ in die Hostelbar um den Abend noch zu genießen. Dann fallen wir alle müde in die Betten.

Amster und Dam

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